Willkommen im Hegering Hohne!

Unser Hegering setzt sich aus 6 gemeinschaftlichen und 3 Eigenjagd-Revieren zusammen und befindet sich im Südosten des Landkreises Celle. Als kleinster der aktuell 9 Hegeringe im Landkreis zeichnen wir uns durch sehr viel Initiative aus!


Auf einer Fläche von ca. 3500 ha bejagen wir überwiegend Reh- & Schwarzwild. Aber auch Rotwild ist bei uns heimisch! Aus diesem Grund sind wir seit vielen Jahren auch gleichzeitig Mitglied der Hegegemeinschaft Ringelah-Müsse.


Als Mitglied der Jägerschaft des Landkreises Celle sind wir in der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. organisiert und ein anerkannter Naturschutzverband!


Für unser Niederwild sind wir überwiegend als Heger- & Pfleger im Einsatz. Mit Benjeshecken und Wildackerflächen schaffen und erhalten wir Lebensräume und bejagen zeitgleich das Raubwild!

Um nicht nur Entwicklungen im Wildbestand durch unsere Streckenlisten zu beurteilen, nehmen wir auch seit nunmehr 15 Jahren mit allen Revieren an der Wildtiererfassung in Niedersachsen teil.


Wie Sie sehen hegen & pflegen wir nicht nur in unseren Revieren, sondern auch unseren Hegering. Erfahren Sie auf unserer neuen Homepage mehr über unsere zahlreichen Aktionen in Sachen Naturschutz, Schieß- und Hundewesen, Jagdhornblasen sowie den Waldtag mit den Jüngsten aus Hohne!


Waidmannsheil!


Martin Nickel

Hegeringleiter

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Aktuelles

Die Aufsicht

Wie bereits auf der Homepage der Jägerschaft Celle ausführlich berichtet wurde, fand am 25. August ein Lehrgang zur Schießstandaufsicht im Schießpark Celler Land in Scheuen statt. Von den insgesamt 21 geprüften Teilnehmern haben 3 Jägerinnen und ein Jäger aus unserem Hegering erfolgreich teilgenommen! Gudrun, Diana, Sabrina & Andreas - herzlichen Glückwunsch & Waidmannsheil!

 

 

Wenn Wünsche wahr werden !!!

Auch in diesem Jahr haben wir erfolgreich an der Kreismeisterschaft teilgenommen. In der Gesamtwertung erreichten unsere Schützen mit 1005 Punkten den 6. Platz.

Während unser Schießobmann ein wirklich gutes Vorbild als 16. von insgesamt 46 Schützen abgab, erfüllte sich Eike Schaper den lang gehegten Wunsch nach der silbernen Nadel!

Euch Allen dafür ein kräftiges Waidmannsheil!

 

 

Dreierlei vom Schießen

Am 15. März trafen sich Jägerinnen & Jäger zum Nachweis ihrer Nutriastrecke aus dem letzten Jagdjahr in geselliger Runde in Spechtshorn! Beachtliche 57 Stück konnten an den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) aus unserem Hegering gemeldet werden.

Gleich am nächsten Tag ging es weiter im Schießpark Celler Land. Bei Dauerregen und nicht wirklich angenehmen Temperaturen hieß es Arbeitseinsatz und gleichzeitig die Schießaufsicht zu stellen. Während Schieß- und Hundeobmann sich mit dem ATLAS vergnügten, schnitten ihre Frauen fleißig die Zäune frei von Hecken und Gesträuch. Die Umrandung vom Klärteich ist nun gesetzt & sogar die hoffentlich nächste Generation Hegeringmitglieder war dabei!

Nun stand am letzten Samstag auch gleich noch das Gemeindepokalschießen in Hohne an. Mit 3 Ring mehr als im letzten Jahr & Meike Cramm als unsere beste Schützin konnten wir den 7. Platz vom letzten Jahr wieder verteidigen!

So hat der kleinste Hegering der Jägerschaft bzw. unsere Mitglieder wieder in jeder Hinsicht bewiesen, wieviel wir bewegen & erreichen können! Vielen Dank & Waidmannsheil!

 

   

   

 

 

Waidmannsheil

Das ist des Jägers Ehrenschild,
dass er beschützt und hegt sein Wild,
Waidmännisch jagt, wie sich’s gehört,
den Schöpfer im Geschöpfe ehrt!

Diese erste Strophe des Gedichtes von Oskar von Riesenthal (1830 – 1898) war vermutlich ungeplant Tenor der diesjährigen Jahreshauptversammlung unseres Hegerings.

Neben zahlreichen Mitgliedern folgten auch einige Gäste wieder sehr gerne der Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ins „Anno 1901“. So begrüßte Hegeringleiter Martin Nickel neben dem Vorsitzenden der Jägerschaft Celle e.V. Jan-Peter Dralle auch Jürgen Meier, Hegeringleiter vom Hegering Lachtetal, die Jagdgenossenschaftsvorsteher Hans-Heinrich Oelke und Reinhardt Cordt & erstmalig auch den stellvertretenden Kreisjägermeister, Helge John!

Als kleinster Hegering im Landkreis Celle war es wieder eine besondere Freude, zwei neue Mitglieder begrüßen zu können. Sabrina Eichler und Andreas Thoneick haben bereits erfolgreich die Prüfung im jagdlichen Schießen absolviert. Der Hegering wünscht an dieser Stelle auch noch einmal viel Erfolg bei den weiteren Prüfungen!

In Hinblick auf die Gefahren durch die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist die intensive Bejagung des Schwarzwildes im Streckenbericht ersichtlich. Auf Grund der langen Trockenheit im letzten Jahr ist die Nutria-Strecke vermutlich zurückgegangen.

Der Raubwildpokal ging auch in diesem Jahr wieder an Roland Schmidtsdorff, dicht gefolgt von Herbert Kuhls und Joachim Deister. Laut Pokalinhaber lag das am Wetter 😉

Nach Verlesung & Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung gab Hegeringleiter Martin Nickel in seinem Bericht einen Rückblick auf das Jagdjahr 2018 sowie die anstehenden Termine! In diesem Jahr ist der Hegering für diverse Pflegearbeiten am Schießpark Celler Land sowie die Wildlieferung an die Thaer-Schule verantwortlich.

Der stellvertretende Kreisjägermeister Helge John bat noch einmal eindringlich um besondere Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit in Bezug auf den drohenden Ausbruch der ASP. Die Bejagung muss aber nach wie vor immer mit Achtung vor der Kreatur waidgerecht erfolgen!

Jan-Peter Dralle, selbst Hegeringmitglied & Vorsitzender der Jägerschaft Celle informierte über mögliche Saatgutbestellungen bei der Agravis, die Aktion „Fellwechsel“, das im Bau befindliche Schwarzwildgatter, den Schießstand in Scheuen und die in Niedersachsen weiterhin steigende Zahl der Jägerinnen und Jäger.

Danach folgten die Berichte der jeweiligen Obleute. Im Bereich Naturschutz konnte die doch außergewöhnliche Müllsammelaktion IN der Wiehe letztes Jahr hervorgehoben werden.

Im Hundewesen berichtete Eike Schaper über die bestandenen Prüfungen. Terrier Diego von Hartmut und Lilo Brammer hat z.B. die Bauprüfung erfolgreich absolviert. Claudia & Thomas Janssen starten gerade in die Ausbildung ihres Kleinen Münsterländers Ceno. Helge John gratulierte an dieser Stelle auch noch einmal Silke Wendt zur bestanden Verbandsschweißprüfung Elm. Sie hat mit Ihrem Wachtelrüden Hermes diese bekannte und äußerst anspruchsvolle Schweißprüfungen bestanden!

Schießobmann Thomas Janssen war in der komfortablen Situation, dass er nach einem Rückblick auf 2018 auch schon die neuen Termine für das kommende Jahr bekanntgeben konnte. Er bittet wieder um rege Teilnahme und Rückmeldung, wer beim Jagdparcour in Buke wieder dabei sein möchte.

Siegfried Martens bedankte sich noch einmal bei den Jagdhornbläserinnen und
-bläsern für die Unterstützung während seiner Abwesenheit. Mit Hinblick auf die „Nachwuchssorgen“ wies er ausdrücklich auf den Übungsabend donnerstags hin. Auch Nichtjäger können sich sehr gerne melden und das Jagdhornblasen erlernen!

Der Start im Bereich Öffentlichkeitsarbeit gestaltete sich im ersten Jahr sehr umfangreich. Leider wird die Homepage des Hegeringes laut den Statistiken noch nicht sehr intensiv genutzt! Mit weiteren Aktionen bzw. ausführlichen Berichten zu den anstehenden Aktionen soll die Nutzung gefördert werden!

Nach dem Bericht & der Wahl eines Kassenprüfers folgte der Punkt Ehrungen! In diesem Jahr erhielt Wilhelm Krößmann eine Urkunde und Nadel für wirklich ehrwürdige 40 Jahre Mitgliedschaft im Hegering Hohne und der Jägerschaft. Und auch in den Reihen der Jagdhornbläser konnte Hermann Randhahn für 5 Jahre geehrt werden.

Die gesamte Versammlung, der Streckenbericht sowie die Ehrungen wurden von einer fast vollständigen Bläsergruppe des Hegeringes begleitet. Alle Versammlungsteilnehmer haben sich besonders über die Wiederaufnahme der Leitung durch Siegfried Martens gefreut!

Da keine weiteren Anträge vorlagen, schloss Wilhelm Krößmann unter dem Punkt Verschiedenes irgendwie die diesjährige Versammlung. Mit der Erzählung von „drei Sauen innerhalb von 3 Tagen im Ostteil“ & der ersten Strophe des o.g. Gedichtes erinnerte auch er alle Anwesenden noch einmal daran, worauf es ankommt – nämlich auf Waidgerechtigkeit und die Gemeinschaft!

 
 

Aktuelles des DJV

16.09.2019 10:04
Nashorn im Portrait

Zuständige US-Behörden haben den Import eines Spitzmaulnashorns aus Namibia genehmigt, das ein US-Amerikaner erlegt hat. Die internationale Tierrechtsszene nimmt die Genehmigung zum Anlass, Forderungen nach Importbeschränkungen für Jagdtrophäen zu stellen. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland und der Deutsche Jagdverband (DJV) stellen fest, dass derartige Forderungen das namibische Erfolgsmodell im Schutz seiner Wildtiere kompromittieren.

12.09.2019 08:42
Zwei junge Jäger unterhalten sich

„Jemanden aufs Korn nehmen“, „Einen Haken schlagen“ oder „Jemanden etwas ans Bein binden“ und noch viele andere Redewendungen sind älter als die meisten denken würden. Einige der über 6.000 Wörter aus der Jägersprache gehen zurück bis in das 7. Jahrhundert. Sie wurden herkömmlich zur exakten Verständigung unter Jägern genutzt und gingen über die Jahrhunderte in den alltäglichen Sprachgebrauch über. Die Jägersprache ist recht bildhaft und diente ursprünglich dazu, Natur und Wildtiere präzise zu beschreiben. Anlässlich des Tages der deutschen Sprache am 14.

11.09.2019 09:04
Nistkasten

Der letzte Nachwuchs ist aus dem Haus und Singvögel wie Kleiber, Sperling und Meise suchen bald einen geeigneten Unterschlupf für die kalten Wintermonate. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, den Vögeln ein wenig unter die Flügel zu greifen und ihre Ersatzhöhlen zu säubern und zu reparieren. Der Deutsche Jagdverband (DJV) gibt hierfür Tipps und erklärt, warum die Putzaktion sinnvoll ist: Unerwünschten Gäste wie Federläuse, Milben, Zecken und anderen Parasiten können Vögel sonst über den Winter stark schwächen. Vögel bauen Nester zudem übereinander - Platzmangel wäre die Folge.

10.09.2019 09:39
Wilhelm Cordes Gewinner der BMJS19

Tolles Ergebnis bei der Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen: Beim Wettkampf um den Wanderpokal erzielten gleich drei Schützen 343 Punkte. Am Ende hatte der 76-jährige Wilhelm Cordes aus Niedersachsen die ruhigste Hand und das beste Auge: Er wurde mit dem besseren Flintenergebnis (30/1) zum „Meister aller Klassen“ im niedersächsischen Liebenau gekürt. Zweiter wurde Nikolaus Tieben aus Niedersachsen (30/3), Platz drei belegte Henning Gruss (30/4) aus Mecklenburg-Vorpommern.

06.09.2019 08:50
Outdoor Cooking Wild-auf-Wild

Ein Dutzend Gerichte in zwei Tagen: Auf dem Hof von Falkner und Fischzüchter Torsten Pistol, Chef von Pistole Hardcorefood, haben Jäger, Angler, Imker und Köche kreative Rezepte unter freiem Himmel getestet. Mit dabei: Köchin Mora Fütterer von MoCuisine!, die Köche Markus Laue und Sebastian Kapuhs, Angellehrer Jörg Strehlow und Rob Reinkemeyer, Leiter der Grillschule Kakato. Sie haben mit einfachsten Mitteln und hochwertigen Zutaten aus der Region unwiderstehliche Gerichte über offenem Feuer gezaubert.